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Trumpotterklärung

6/16/202644 min

Die Themen: Japaner räumen weiter Stadien auf; Iran will Gebühren für die Straße von Hormus erheben; Das seltsame Foto der Fraktionschefs von CDU und AfD in Sachsen-Anhalt; Mathias Döpfners KI-Kommentar; Bildungschancen in Deutschland immer noch stark abhängig von Herkunft; Webseiten für schnelles Dopamin; Der Beruf „Spielerfrau“ und Urlaub in der Umgebung Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M’Barek (Zeit Online). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

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First 90 seconds
  1. Markus Feldenkirchen· Host0:00

    Es ist Dienstag, der sechzehnte Juni. Apokalypse und Filterkaffee, die frisch gebrühten Schlagzeilen des Tages mit Markus Feldenkirchen und Jasmin M'Barek. Einen wunderschönen guten Morgen. Herzlich willkommen zu Apokalypse und Filterkaffee, dem Nachrichtenmüsli am Dienstag und auch heute gibt es wieder richtig geile Themen, richtig kompliziertes Zeug, was nur darauf wartet, hier besprochen und seziert zu werden. Und deshalb sage ich ganz schnell guten Morgen, liebe Jasmin.

  2. Jasmin M'Barek· Host0:34

    Guten Morgen, lieber Markus.

  3. Markus Feldenkirchen· Host0:35

    Ja, wir reden über die vermeintliche Friedensvereinbarung zwischen Donald Trump und den Mullahs, äh, die manche schon als, äh, Trumps Kapitulationserklärung empfinden. Wir reden über den publizistischen und intellektuellen Zusammenbruch des Matthias Döpfner und über eine besondere Berufsspezies reden wir auch. Es geht um den Berufsstand der Spielerfrau, aus aktuellem Anlass natürlich der gerade angelaufenen Fußball-WM. Jasmin, bist du eigentlich schon so richtig im WM-Fieber angekommen?

  4. Jasmin M'Barek· Host1:03

    Nee, eher so als, also Betrachterin von außen, weil ich tatsächlich solche Sportereignisse immer wieder gesellschaftlich schön finde, weil egal, wie sehr man darüber streitet und das politisch richtig oder falsch findet, dieses Zusammenkommen, diese großen Orte, Public Viewing, ob jetzt in Berlin oder Köln, man sieht viele Menschen gemeinsam, die teilen sich Essen, Getränke, die Zeit. Und ich finde, das spricht immer dafür, dass es der Gesellschaft doch besser geht als man denkt, weißt du? Und das Aufeinanderzugehen funktioniert. Das ist meine Sichtweise gerade auf dieses Event.

  5. Markus Feldenkirchen· Host1:28

    Ja, das ist eine schöne

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