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Kanzlerdämmerung? Die gestörten Beziehungen des Friedrich Merz

5/6/202659 min

Ein Jahr nach seiner Wahl zum Kanzler steckt Friedrich Merz in einer gleich mehrfachen Beziehungskrise: mit Donald Trump, mit Lars Klingbeil und mit seiner eigenen Union. Immer mehr Mitglieder der CDU halten den Preis für die Koalition mit der SPD für zu hoch. Der Kanzler wiederum hat öffentlich klargemacht, nun seien die Sozialdemokraten am Zug. Wie es sowohl im transatlantischen als auch im innerkoalitionären Verhältnis des Kanzlers zu dieser angespannten Lage kommen konnte – und ob sich die entstandenen Konflikte wieder lösen lassen – darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.

Clips

Transcript preview

First 90 seconds
  1. Speaker 00:00

    [Musik] Wir sitzen beide am selben Feuer. Wir nehmen beide denselben Krug. Doch dies mal ist mir der Wein zu teuer. Morenas noches, du bist am Zug.

  2. Dagmar Rosenfeld· Host0:21

    Am selben Feuer, da sitzen auf Friedrich Merz und Lars Klingbeil. Ein Koalitionsfeuer, das nichts Wärmendes mehr hat, sondern zu einem Brandbeschleuniger der Unzufriedenheit geworden ist. Ein Jahr nach seiner Wahl zum Kanzler steckt Merz in einer multiplen Beziehungskrise. Zu Donald Trump, zu Lars Klingbeil und zu seiner Union. Ist in dem Lied von Peter Rubin der Wein zu teuer, so glauben immer mehr CDUler, dass der Preis für das Koalieren mit der SPD zu hoch ist. Was wiederum dazu führt, dass der Kanzler öffentlich befunden hat, nun seien die Sozialdemokraten am Zug oder um es weniger zurückhaltend zu formulieren, ihnen gedroht hat. Wie im Beziehungsleben des Kanzlers, dem transatlantischen als auch dem innerkoalitionären, der gemeinsame Krug in den Brunnen fallen konnte und ob er wieder hinauszuholen ist, darum geht es in dieser Folge von Machtwechsel.

  3. Unknown speaker1:25

    [Musik]

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