Der geheime Fahrplan: Wie die Reformen gelingen sollen
5/15/202630 min
Beim Treffen des Koalitionsausschusses ist bei den anstehenden strukturellen Reformen nichts Konkretes herausgekommen. Ein sechsstündiges Treffen, bei dem nur auf prozessualer Ebene etwas passiert ist – inhaltlich aber nichts Wesentliches. In schwarz-roten Koalitionskreisen wird das nach den von Dissens geprägten vergangenen Wochen bereits als gute Nachricht verkauft. Und so sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel über eine Koalition, die sich kommunikativ in leisen Tönen übt und inhaltlich versucht, die Kurve zu kriegen. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
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First 90 secondsDagmar Rosenfeld· Host0:00
[Gesang] Wadde hadde dudde da. Wadde hadde dudde da. Wadde hadde dudde da. Wadde hadde dudde da. Wadde hadde dudde da. Diese Frage aus dem Stefan Raab-Beitrag zum ESC aus dem Jahr 2000, sie stellt sich im Jahr 2026 an die schwarz-rote Koalition. Wadde hadde dudde da. Das fragte man sich vor dem Treffen des Koalitionsausschusses am Mittwoch und man fragt es sich auch danach. Denn was die anstehenden strukturellen Reformen angeht, ist Konkretes nicht dabei herumgekommen. Ein sechsstündiges Treffen, auf dem nur etwas auf prozessualer Ebene passiert ist, aber nichts wesentlich Inhaltliches, wird in Koalitionskreisen angesichts der vergangenen Wochen, die von Dissens geprägt waren, schon als gute Nachricht verkauft. Da geht es der Bundesregierung wie den deutschen Beiträgen zum ESC, der an diesem Wochenende ja zum siebzigsten Mal stattfindet. Nicht auf den letzten Plätzen zu landen, ist bereits ein Erfolg. Und so sprechen wir in dieser Folge von Machtwechsel über eine Koalition, die sich kommunikativ in leisen Tönen übt und inhaltlich versucht, die Kurve zu kriegen.