Bio-Qubits: Quantensensoren im Körper
5/15/202619 min
Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial.
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Die Shownotes zur Folge:
(00:02:01) Was ist ein Qubit?
(00:03:36) Quantensensoren
(00:06:00) Relevanz der Technologie
(00:07:35) Anwendung in der Biologie
(00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon?
(00:14:42) Potenzial dieser Technologie
(00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch?
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First 90 secondsMarc Zimmer· Host0:00
Viele Prozesse in unserem Körper, die bleiben uns noch immer verborgen. Grade was so auf Zellebene abläuft, das ist häufig schwer zu messen, aber natürlich extrem wichtig. Und Forschenden ist es jetzt gelungen, Proteine in winzige Sensoren zu verwandeln, mit dem Potenzial, Prozesse im Körper eben künftig präziser zu messen. Das ist unser Thema heute im Spektrum-Podcast. Mein Name ist Marc Zimmer. Schön, dass ihr dabei seid. [Musik] Spektrum der Wissenschaft, der Podcast von Detektor FM. [Musik] Sogenannte fluoreszierende Proteine, die gehören seit Jahrzehnten schon zu den wichtigsten Werkzeugen in der Biologie, denn die bringen Zellen zum Leuchten und damit machen sie sichtbar, was eben sonst im Verborgenen bleibt. Doch jetzt könnte ihnen ein ganz, ganz neues Einsatzgebiet bevorstehen. Forschende arbeiten nämlich daran, bestimmte fluoreszierende Proteine so zu nutzen, dass sie sich wie die kleinsten Informationseinheiten eines Quantencomputers verhalten. Klingt jetzt erst mal kompliziert, aber bleibt dran. Die Hoffnung ist nämlich, diese Qubits könnten als extrem empfindliche Sensoren dienen, direkt in lebenden Zellen. Das ist extrem kompliziert,

