#126: Es könnte immer Mai sein - mit Turid Knaak
5/11/20261 hr 22 min
Warum geht die Bundesliga eigentlich nicht im Mai los? Dieser Frage gehen Tommi und Turid nach. Es geht um die unzähligen spannenden Spiele und Entscheidungen in dieser Phase der Saison, um das Wunder von Heidenheim sowie den untippbaren letzten Spieltag. Die beiden sprechen über die Wichtigkeit von Wappen, freuen sich für den SC Freiburg für den sie einen Final-Ausblick geben und analysieren fundiert die Entwicklung der letzten Jahre und die aktuelle Lage von Arsenal. Falls ihr wissen wollt, was gerade im Frauenfußball passiert, wer eigentlich Bundespräsident werden müsste, wieso man dem Process trusten und Tommi am kommenden Wochenende lieber nicht anrufen sollte, dann hört jetzt diese Folge, in die man sich verlieben könnte wie in einen Leih-Spieler. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/copa_ts Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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First 90 secondsTommi Schmitt· Host0:00
Schönen guten Tag. Eins verspreche ich, diese Folge wird so geschmeidig wie der Elfmeterpunkt in Wolfsburg. Dann schauen wir doch mal rein. Wie spannend ist denn bitte dieser Abstiegskampf in der Bundesliga? Deshalb direkt ein absoluter Knaller-Gag zu Beginn: Die letzten drei der Tabelle sind nun wie meine Bierflaschen, alle gleich auf. Äh [lacht], dann machen wir mal weiter. Freiburg zieht sensationell ins Europa-League-Finale ein. Das lohnt sich schon deshalb, weil man nun in den nächsten Tagen Christian Streich immer „Aston Villa" sagen hören wird. Apropos Freiburg: In der Liga gibt's im hohen Norden trotz Matanović und wegen Vučković den Heimsitz für den HSV. MG verhaut MG, denn Michael Gregoritsch trifft gegen Mönchengladbach doppelt und die Fohlen präsentieren sich wie beim Tierarzt nach 'nem Liter Ketamin. Wolfsburg überzeugt gegen die Bayern und spielt wie von Zinnen, aber vorne gibt's kein Durchkommen, weil vielleicht ist das gar nicht Jonas Urbich, sondern Manuel Neuer. Am emotionalen Freitagabend werden in Dortmund vor der Südtribüne Brandt, Süle, Kehl und Riera verabschiedet. Heidenheims Leistung ist so ein Wahnsinn. Angeblich guckt sich Ultraläufer Ada Sači seit Monaten einen Livestream von Frank Schmidt an. Sugawara, aber auch nicht so clever war er. Nach zwei Minuten fliegt er vom Platz und Werder verliert eins zu null in Hoffenheim. Nach den Last-Minute-Jubelschreien heißen die Berliner zumindest bis Mittwoch die Heißernen. Stuttgart nach dem Heimsieg fröhlich wie Menowin und Sankt Pauli kämpft in Leipzig wie ein Jack Russell, wird aber vom Red-Bull-Terrier kaltgestellt und ausgerechnet die Jungs vom Kiez haben nun das Rotlicht in der Hand. Haaland Doku. Das ist kein Filmprojekt von Netflix, sondern zwei Torschützen beim drei zu null der Sky Blues gegen Brentford. Marmoush macht das Dritte. Allerdings gewinnt Arsenal eins zu null bei West Ham und kann weiter aus eigener Kraft den Titel holen. Barcelona ergattert ausgerechnet im Clásico die Meisterschaft. Auch Galatasaray gewinnt die Süper Lig. Fortuna Köln steigt in die dritte Liga auf. Der FC